201_Erste Date- Zimmer

„the first date“ room, the atmosphere and the space that holds and provokes, two people who discover a new language, newborn looks, awkward movements and deceitful silences.
The place that contains the success or the uncomfortable retreat of two hearts that seek to match their rhythms, during a night or for a piece of life.

A room transformed to interpret this moment through painting. 201_Erste Date- Zimmer weiterlesen

136_vomiting souls

Schwarzlicht Rauminstallation mit Spiegelscherben
von Luis Weiland und David Berger.

Täglich verbitterte Gesichter.
Weder Dichter, noch Denker.
Emotionale Henker,
versklavt
von Social media,
Werbung und Geld.
Konsum macht glücklich, die ganze Welt!

,, River of thoughts“ 1×2 Meter, Acryl on Canvas
von Luis Weiland

Spachteltechnik auf Fliesen von Luis Weiland.

 

213_Raum der Tränen

Eine „Spontane Intervention“ von Wolfrik Fischer.

Ein großer Haufen orangefarbenem Pulver in der Mitte des Raums. Das entspricht in etwa der Menge von über 1000 pulverisierter Rettungswesten und somit der bisher ertrunkenen Flüchtlingen.

Wolfrik Fischer ist Mitgründer und Betreiber des kreativen Kollektivs Blutenburgstr. 82 / AWF / freshfondation / Weiße Prinzessin.

101_Der Offlineraum

Ein Raum gestaltet mit Möbeln aus Spermüll , Fotografie,
Kunst, Design und das ganze unter dem Titel Offline -Außerhalb der Linie-
Schalte dein Handy aus und schenke dem Raum und den Menschen darin deine Aufmerksamkeit.

Sophie Ray Stevenson
„Meine Leidenschaft liegt im Bereich Fotografie, Illustration und Design im allgemeinen.
Ich liebe die vielfalt dieser Welt, weshalb ich meine Inspiration zwischen
den Straßen München’s suche. Seht was ich dort gefunden habe!“

133_Friseursalon

In Zimmer 133 werden Köpfe bunt, frisiert und inspiriert. Innen und aussen.

Das Haarshit und Fake-Ab Team übernimmt am Freitag den Raum und läd wie immer dazu ein, das Ihr Eure Köpfe her haltet. Ob Ihr Euch dabei neuen Haarshit gönnt oder ein ordentliches Fake-Ab, bleibt natürlich Euch überlassen. 133_Friseursalon weiterlesen

206_Archiv

Das Licht ist angeschaltet, die drei leeren Bilderrahmen hängen an der Wand, der Stuhl steht zum Sitzen einladend. Links neben dem Stuhl steht der Beistelltisch. Auf dem Beistelltisch liegen die Fotoalben. Der Aktenvernichter steht rechts neben dem Stuhl. Eine Lampe strahlt die Bilderrahmen an. Die andere Lampe beleuchtet den Sitzplatz.

Nehmen Sie Platz und folgen Sie der Anweisung.

Eine Installation von Thomas Kupser.

000_Diplomatenwagen

EMBASSY OF ARCADIA

Zur Eröffnung des Raumexperimentes 5000Zimmern wird der arkadische Botschafter S.E. Peter Kees mit einem Diplomatenwagen vorfahren und ausgehend von Arkadien eine Rede über brennende Gegenwartsfragen halten. Im Anschluss wird er die arkadische Flagge auf dem Gebäude hissen.

Die Besucher haben die Möglichkeit, arkadisches Asyl und Visa zu beantragen. 000_Diplomatenwagen weiterlesen

122_Ganz normales Zimmer

Freizügigkeit als Standard im Alltag? Klamotten und Körper würden weniger sexuell wahrgenommen werden, der Fokus läge mehr auf der Persönlichkeit.

Johanna Kuper, Malte Kuhn:
Student, Barkeeper.
„Ich fühle mich oft angestarrt und abgestempelt wenn ich einfach nur trage was ich möchte.“

228_Schutzraum von der Realität

Räumlichkeiten verzerren. Ein architektonischer Ansatz die Realität zu formen um Abstand von der subjektiven Wirklichkeit zu gewinnnen. Die Sinne werden befreit von den gewöhnlichen Reizen der Außenwelt und der Betrachter erhält die Möglichkeit sich selbst zu fühlen.

Pascal (Stuttgart/Berlin) und Valentin (München/Eindhoven) haben sich beim Studium in Holland getroffen.
Handwerklich radikale Aktionen machten sie zu sehr guten Freunden.
Das „Schaffen“ steht dabei im Mittelpunkt Ihrer Arbeiten.

209_Pension Nuremberger Gurkenwasser

In unserer Pension Nuremberger Gurkenwasser erwartet sie ein romantisches Rondez-vouz mit unserem flotten Feger Markus Söder. Unter seiner Regentschaft hinterfragen wir die Sicherheit südlich des Weißwurstäquators. Lassen sie sich von unseren Würstchen verzaubern.

Conny Weinzierl, Lenzo Wöhr :
„Wir sind ganz normal. Ganz normal. Ganz normal.“

 

119_Kinderzimmer

Faul sein ist wunderschön,
denn die Arbeit hat noch Zeit.
Wenn die Sonne scheint und die Blumen blühn,
ist die Welt so schön und weit.

Wir heißen faule und wilde Kindgebliebene in unserem Zimmer willkommen!
Hände mit Farbe. Lieder mit Erinnerungen. Ein Bad mit Bällen.
Kommt, uns lasst eurem inneren Kind freien Lauf.

Von Elena Spatz und Lucia Effer.

204_Echokammer

Wir umgeben uns gerne mit Gleichgesinnten. Treffen selbe Meinungen aufeinander, entsteht ein Echo, das lediglich widerhallt und zu keinem kritischen Austausch führt. In der Echokammer gefangen, versuchen wir das Ungewohnte nicht durchsickern zu lassen.

Von David Spatz, Deren Gündogdu und Elena Spatz.

114_Garten

„Mein Nachbar hat zb. Einen schönen mandarinen baum“

„Ich hab auch mal wegen rollrasen geschaut“

„Aber zu teuer“

„Die Wände so zu machen wie bei raf simons dior Debüt wäre auch cool.“

 

Ein Raum, gestallten von Leonie Staby und Lugh Wittig

111_Sicherheitsbereich

Sicherheit ist eine Illusion.

Sicherheit (lateinisch sēcūritās zurückgehend auf sēcūrus „sorglos“, aus sēd „ohne“ und cūra „(Für-)Sorge“) bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit sowohl auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheit)

Safety is an illusion.

Eine Rauminstallation von Amon Ritz und Niklas Ludwig

109_Botschaft

Unter dem Motto „I think everybody should like everybody“ eröffnet die Republik Užupis eine konsularische Auslandsvertretung im Raum 109. Auf dem Botschaftsterritorium wird wiederum eine digitale KuK-Monarchie errichtet. Botschafter S.E. Max Haarich und Konsul David Lipgens werden Staatsgäste empfangen und Einbürgerungen vornehmen. | www.facebook.com/UZMUC

130_OP-Saal

Entfernt uns der allgegenwärtige Fortschritt von unseren Träumen oder macht er sie möglich?
Fortschritt und Technik können vielleicht nicht universal bewertet werden, aber was vermissen wir trotzdem in unserer Zeit?
Was möchten wir für uns festhalten?

Wir leben in einem Zeitalter, in dem der technische Fortschritt all unsere Leben wie ein roter Faden durchzieht.
Bisherige Ordnungen und Zustände verändern sich und Neue müssen gefunden werden.
Ich wünsche mir, diesen Prozess durch Ruhe und Kraft aus freigeistigem Denken und den Rückbezug auf grundlegende Sinne erleichtern zu können.

eine Rauminstallation vom Lilli Biedermann

https://www.instagram.com/born_on_mars_/

202-203_Die Alten-WG

Von wegen ‚Altes Eisen‘! Die Alten sind aktiv und kreativ, schließlich ist der Ruhestand kein Stillstand. Sie sagen, was sie wollen, und zeigen, was sie können. Und teilen ihre Erfahrungen mit denen, die was wissen wollen. Wann, wenn nicht jetzt? Wir freuen uns auf Euch in der coolsten Alten-WG aller Zeiten – eigenleben.jetzt unter dem Dach von 5000 Zimmer Küche Bad.

Initiatorin: Anne Bauer | www.eigenleben.jetzt (ein Projekt der Marli Bossert Stiftung e.V.) | Künstlerisches Konzept und Ausstattung: Anne Bauer, Christian Baur, Flavio Cury Schreibmöbel (eigentlich „Trinkmöbel“): Michael von Mücke, Rumms

202_Lesezimmer – Die »jungen Leute von gestern« präsentieren im übersteigert alten Umfeld, was ihnen wichtig ist: Macher/innen des Online-Magazins eigenleben.jetzt lesen aus ihren Werken und stehen danach für Gespräche, Diskussionen oder Fragen zum Sinn des Lebens (42?!) zur Verfügung. Die Lesungen und Gespräche werden moderiert und finden jeweils zur vollen Stunde statt. Lesende und Termine ›.

203a_Schreibstube – Hierhin kann man sich aus dem bunten Festivaltreiben ins existenzialistische Sein zurückziehen und die eigene Kreativität in die Tasten fließen lassen. Die besten Beiträge werden im Online-Magazin eigenleben.jetzt veröffentlicht. Amateur-Autor*innen 60+ können sich mit ihrem Schreibstuben-Text als Macher/innen mit eigenem eigenleben.jetzt-Profil bewerben.

203b_Gästezimmer – Hier könnt Ihr mal sehen, wie die Alten wirklich leben – die Lesenden haben sich für spontane Fotoshootings in ihrem „natürlichen Umfeld“ zur Verfügung gestellt. Von wegen alt!
Außerdem kann man sich hier über die Projekte der Marli Bossert Stiftung informieren, Mitglied werden, das Online-Magazin eigenleben.jetzt kennenlernen, mit den Macher/innen ins Gespräch kommen und sich in Schreibmaschinen-Gästebücher eintragen.

203c_WG-Büro: Für Interessenten und Anliegen an eigenleben.jetzt und die Marli Bossert Stiftung e.V. aller Art – hier ist immer wer, der was weiß. Geöffnet für Jung und Alt.

Detailiertere Informationen und Programm hier.

 

 

120_Kommandozentrale

Der Raum wird temporäre ‚Kommando-Zentrale‘ des Festivals., und Zentrum sowie Experimentierfeld unseres UTOPIA . ‚DARE UTOPIA‘ – stellt gleichfalls das Motto des kommenden ‚6. Münchner Science & Fiction Festival 2019‚ dar.

Besucher dürfen ihr persönliches Utopia wagen! Aus ‚utopischem Baustoffen‘ wie Watte, Worte, Willig- und Wirklichkeiten oder einzig auf Wackelaugen basierend wollen wir Geschichten beschreiben die die Welt braucht…oder auch nicht. Inhaltlich wollen wir uns den Begriffen: Utopie, Eutopie und Dystopie nähern – Ist mein Utopia auch dein Utopia? Können mehrere Utopien gleichzeitig existieren? Braucht dein Utopia einen Anführer? Dies alles unter den wachsamen Augen erlesener Extraterrestrischer… Ausstellung Ahoy!

Zu Ronit Wolf
Creator, Festival-Organizer, Science-Fiction Lover, Serendipity-Monk, Deus Ex Machina – www.ronitwolf.com

116_Fremdenzimmer

Treten Sie ein ins Fremdenzimmer. Legen Sie die Füße hoch und entfliehen Sie Ihrem stressigen Alltag. Einem komfortablen Aufenthalt steht nichts im Wege.

Linus Einsiedler | Christoph Einsiedler: Wir sind ein Brüdergespann aus Landshut und seit Jahren künstlerisch aktiv. Insbesondere auch im Kurzfilmbereich in Zusammenarbeit mit der Filmproduktion laspire.

https://www.instagram.com/filmproduktion.laspire

127&128_Tempus Fuckit

Tauche ein in eine neue Art der Zeitwahrnehmung. Erkunde unsere interaktive und audio-visuelle Kunstinstallation und verliere dich selbst im Tunnel der Zeit dessen Tempo du selbst bestimmst.

Alexander Kleinrensing und Vincent Wild sind die kreativen Köpfe hinter Luminous Delusion, einem Visual Effects & Motion Art Studio aus München.

www.luminousdelusion.com

117_Musikzimmer

Hereinspaziert, hier spielt die Musik! Raumvolume beträgt etwa 11 qdB. Das Zimmer ist in hellen Tönen gestrichen und durch das Fenster der Seele klingt viel Licht. Arbeit und Medien bilden das Tonale Zentrum des Raumes. Da wir noch 4999 Mitmieter haben, bitte ich euch, in Zimmerlautstärke zuzuhören. Deshalb positionieren wir uns in einem Quintenzirkel um die Quelle allen Rhymes und verwenden Kopfhörer. Vormieter bewerteten dieses Zimmer mit der Note: Gis.
Vermieterin: CoRemy 117_Musikzimmer weiterlesen

124_Kinderzimmer

Kinderzimmer. Legosteine kleben an der Decke, Am Boden, an der Wand. Baut Verbindungen, Tore, Burgen, Türme aus massenweise Steinen, die euch umgeben. Schafft eine Welt aus Lego!

Künstlerin: Amelie von Hausen

135_Mein Raum

Arbeit, eine planvolle Handlung in einer planlosen Welt. Arbeit als Linie die durch das Leben geht umzingelt von Leben.

Elias Bouyssy: Ich bin auf der Suche nach Schönheit, auf der Suche nach der Symbiose von Unterbewusstsein und Bewusstsein. Diese Bewegung bringt mich zu den verschiedensten Ausdrucksformen.

105_Büro

Interaktive Aufgaben am Computer und in der Welt.

Arbeitsteilung: Hardware (Niklas Ludwig) | Software (Sebastian Burgkart)
Arbeits-Fachgebiet: Elektrotechnik | Informatik
Arbeitserfahrung am Computer und in der Welt: 19. Jahre | 20. Jahre

 

118_der Feldbettbunker

Panik, Angst, Notfall. Alle ab in den Bunker! die Feldbetten stehen schon bereit. Eine Sound- und Videoinstallation gegen den Krieg.

Sebastian Quast, in St. Gallen aufgewachsen, studiert Kunst und Multimedia und ab Oktober in der AdbK bei Peter Kogler.